tu 180 - Zeitschrift für Technik im Unterricht
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Produktinformationen "tu 180 - Zeitschrift für Technik im Unterricht "
Technik analysieren, reparieren, erleben – neue Impulse für den Unterricht
Die Ausgabe 2/2021 von Technik im Unterricht vereint spannende Perspektiven auf Reparaturkultur, Technikgeschichte, technische Analyse und virtuelle Methoden. Mit Projekten zum Selbermachen, fundierter Didaktik und praxisnahen Tipps für den Fachraum bietet das Heft konkrete Anregungen für modernen Technikunterricht.
Kulturen des Reparierens – Teil 1
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Stefan Krebs, Gabriele Schabacher und Heike Weber geben einen Forschungsüberblick zum Thema Reparieren und Lebensdauer von Dingen.
Drei Leitkategorien stehen im Fokus: Machart, Reparaturwissen und -praktiken – mit Relevanz für die Unterrichtsgestaltung.
Technikanalyse mit Praxiswert: Leuchten nachbauen
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Jörg Biber und Matthias Arnhold zeigen, wie Schüler:innen Wohnraumleuchten rekonstruieren und herstellen – vom Analysieren bis zur Umsetzung.
Ein kreatives, handlungsorientiertes Projekt mit Designbezug.
Technikgeschichte: Die Erfindung des Drahtseils
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Roland Verreet erzählt fachkundig und unterhaltsam die konstruktive Entwicklung von Stahlseilen.
Mit Aha-Effekt für Hebe- und Brückentechnik im Unterricht.
Fachräume professionell planen: Website-Tipp der DGTB
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Wolf Bienhaus, Bernd Borgenheimer, Tom Bothe und Andreas Marx stellen die neue Plattform technikfachraeume.de vor.
Wertvolle Unterstützung für Planung, Ausstattung und Modernisierung von Technikräumen.
Virtuelle Rundgänge mit dem Smartphone erstellen
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Hannes Helmut Nepper erklärt Schritt für Schritt, wie Schüler:innen mit Google Streetview virtuelle Technikrundgänge gestalten.
Ein Projekt, das Technik sichtbar macht – über die Schule hinaus.
Persönlichkeiten der Technikbildung: Winfried Schmayl
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Burkhard Sachs würdigt das Wirken des Mitbegründers moderner technischer Bildung – mit Blick auf seine wichtigsten Schriften.
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| Produkttyp: | Zeitschrift |
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Seitenzahl: 48 Seiten
Erscheinungstermin: 28.06.2021
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Das Reparieren gehört zu den basalen Vollzügen unseres Alltagslebens.Mit den Dingen, aber auch mit Infrastrukturen und organisationalen Abläufen gehen Prozesse des Instandsetzens notwendigerweise einher. Reparieren bildet somit eine grundlegende Praxis in der wechselseitigen Interaktion zwischen Mensch und Technik, und diese ist mit einem ganz spezifischen Wissen um Dinge, Apparaturen, Abläufe und Eingriffe verbunden.
Die Kunst der Seilherstellung wurde bereits sehr früh perfektioniert und dann fast zweitausend Jahre lang kaum verändert, so dass noch vor etwa 200 Jahren Seile nach genau den gleichen Verfahren hergestellt wurden wie zu Beginn unserer Zeitrechnung. Die Erfindung des Drahtseils hat es ermöglicht, Mobilkrane mit weit mehr als 1.000 Tonnen Hubkraft zu bauen, und das Versetzen von einigen hundert Tonnen schweren Bauteilen gehört heute zu den Routineaufgaben.
In tu 174 suchten Andreas Marx und Wolf Bienhaus in einem Aufruf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Erstellung eines internetbasierten Informationssystems Technikfachraum. Zwischenzeitlich wurde bei der Deutschen Gesellschaft für Technische Bildung e.V. (DGTB) ein Referat Fachräume eingerichtet und Seiten zu den Technikfachräumen auf ihrer Website realisiert, die auf der DGTB-Tagung 2020 vorgestellt wurden. Auch Christian Wiesmüller hat in seinem Beitrag in tu 178 „Immer wichtiger, eine DGTB zu haben“ darauf hingewiesen.
Jugendliche gehen gerne durch Geschäfte bummeln, mit ihren Eltern oder Freunden. Dabei kommt es schon vor, dass der eine oder andere Gegenstand gesichtet wird, der ihnen gefällt. Nur sind sie nicht alle käuflich und selbst wenn, nicht immer preiswert. Bei handwerklich geschickten Menschen kann dann die Überlegung reifen, das eine oder andere Produkt – so oder etwas abgeändert, oft vereinfacht – nachzubauen oder nachbauen zu lassen.