Gartenbahnen 3/2025
11,50 CHF
Produktinformationen "Gartenbahnen 3/2025 "
Die Ausgabe GARTENBAHNEN 03/2025 verbindet historische Lokomotiven, technische Detailanalysen und persönliche Reiseberichte für Dampflok-Enthusiasten. Ob Draisinenfahrt oder Profilpresse – diese Ausgabe bietet Modellbahnpraxis und Hintergrundwissen.
Highlights der Ausgabe
Porträt & Geschichte:
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Die Freiburger Postlok
Dr. Wolfgang Baierl stellt eine besondere Lokomotive vor. -
USA in 14 Tagen für Dampflokfans – Teil 4
Abschluss der Reise-Serie von Bernd und Kilian Schmidt. -
Strade Ferrate San Sebastiano
Guido Mattoli nimmt uns mit in eine italienische Bahnwelt. -
Werkbahn der Firma Georg Fischer +GF+
Franz Dossenbach mit einem Industrieporträt.
Praxis & Technik:
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Die unendliche Geschichte der Loklaterne an der Modell-Lok „Tazzelwurm“
Wolfgang Wiegand berichtet über Herausforderungen im Modellmaßstab 184 mm. -
Die BR 98 „Kreuzspinne“ – System Meyer
Lokomotivtechnik erklärt von Louis Patrick Ernst. -
Nachverdampfung – Fluch und Segen
Beitrag von Siegfried Baum (†) zu einem komplexen Dampfthema. -
Werkstatt-Tipp: Abkant- und Profilpresse
Teofil Holka liefert eine praktische Bauanleitung für die Werkstatt.
Szene & Erlebnis:
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Das Draisinen-Erlebnis auf der Westerwälder Querbahn
Udo Mannek über Fahrspaß abseits des klassischen Schienenverkehrs.
| Produkttyp: | Zeitschrift |
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Seitenzahl: 48 Seiten
Erscheinungstermin: 22.08.2025
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Mit der Freiburger Postlok sind wir wieder einmal beim historischen Grundtypus der zweiachsigen dieselbetriebenen Kleinlok gelandet, der sich bei Modellbahn-Fans aller Baugrößen auch heute noch ungebrochener Beliebtheit erfreut. Rechnet man die Feldbahnmaschinen dazu, liegt dieses Grundmuster mit der Achsfolge B bzw. Bo mit Sicherheit einer großen Mehrheit aller Triebfahrzeuge auf Parkbahngleisen zugrunde. Entwürfe und frühe Prototypen der Vorbilder stammen aus der Reichsbahnzeit ab den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts. In mehreren Serien gingen fast gleichzeitig die Loks der Leistungsgruppe Eins und Zwei in die Produktion: Kö I und Kö II. Das K stand für Kleinlok, das kleine ö für ölmotorgetrieben. Spätere Exemplare der Leistungsgruppe II erhielten noch einen weiteren Buchstaben im Namen dazu: Köf bei Flüssigkeitsgetriebe, Ks bei Akku- („Speicher-“)Antrieb, Kbe bei Benzinmotor mit elektrischer Kraftübertragung. Und sogar ein Muster mit Dampfantrieb fehlte nicht: die Hochdruck-Dampfmotor-Kleinlokomotive von Henschel, geliefert 1934 an die Lübeck-Büchener Eisenbahn. So viel zu den frühen Wurzeln unserer hier gezeigten Vorbildmaschine.